DFG-Projekt Inszenierungen des Bildes vom Krieg als Medialität des Gemeinschaftserlebens

Das Projekt untersuchte aus historischer Perspektive die ästhetischen Strategien der Emotionalisierungam Beispiel des Hollywood-Kriegsfilms und dessen Wechselverhältnis mit Kriegsberichterstattung und -propaganda in anderen audiovisuellen Medien bzw. anderen Medienformaten. Die Affektpoetik des Kriegsfilms wurde durch bestimmte pathetische Bildkomplexe sowie deren dramaturgische Anordnung beschrieben. Ihre Veränderung, so die These, lässt sich als Teil der historisch – und nicht zuletzt durch den Verlauf der Kriege – bedingten medialen Bearbeitung des Gemeinschaftsempfindens begreifen.

 

Es wurde von April 2011 bis Mai 2016 von der DFG gefördert.

 

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